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sich dies zwischenzeitlich ändern, da sie nicht von
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Gute Freeware-Programme
In diesem Abschnitt stelle ich einige Programme vor, die
kostenlos erhältlich sind, und die ich aus eigener
Erfahrung empfehlen kann. Das Copyright der
nachfolgenden Software liegt bei den jeweiligen Autoren:
1.) Mozilla Firefox: Firefox ist ein Freeware-Browser der
Open-Source-Bewegung Mozilla. Nachdem jahrelang der
Internet Explorer quasi konkurrenzlos war, konnte Firefox
als erster Browser erhebliche Marktanteile vom IE zurückerobern.
Firefox hat vor allem in Punkto Sicherheit Vorteile, aber
auch das Tabbed Browsing, das Blocken von Pop-Ups die Möglichkeit
zur Erweiterung durch Plug-ins und verschiedene Skins
haben die Popularität von Firefox stetig gesteigert.
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Download
Firefox |
|
2.) IrfanView: Mittlerweile fast schon ein Klassiker.
Der kleine Grafikbetrachter kann eine ganze Menge. Unter
anderem erkennt er falsche
Grafik-Dateinamenerweiterungen, konvertiert per
Batch-Konvertierung ein ganzes Verzeichnis voller
Grafiken in ein anderes Format oder auf eine andere
Größe etc., erstellt eine Thumbnail-Vorschau eines
Verzeichnisses uvm. Man kann für alle bekannten
Grafikdateien in den Optionen einstellen, dass sie mit
IrfanView geöffnet werden sollen und es ist sogar
möglich, Musikdateien abzuspielen. Außerdem kann man
in einstellbaren Zeitabständen den Bildschirm
abfotografieren (z.B. zur Dokumentation von
Programmabläufen).
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Download IrfanView
3.) EvilLyrics: Ein Programm, das Songtexte im Internet
sucht. Arbeitet u.a. mit Winamp zusammen und kann dann
automatisch mit Winamp gestartet werden. Nach dem Start
sucht EvilLyrics nach den Lyrics des gerade abgespielten
Songs. Die Formatierung der Lyrics geschieht ebenfalls
automatisch. Die Texte werden dann lokal gespeichert und können
noch manuell angepasst werden.
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EvilLyrics
4.) Startmenü Cleaner: Installieren,
Programme im Startmenü hin- und herschieben,
Deinstallieren. Wer viel installiert und deinstalliert,
verliert leicht den Überblick über die Verknüpfungen
im Startmenü. Erst recht dann, wenn das Startmenü
manuell nachbearbeitet wird, um es besser zu
strukturieren. In diesem Fall findet das
Deinstallationsprogramm nämlich die Links nicht mehr
und diese verbleiben im Startmenü. Abhilfe schafft der
Startmenü Cleaner, der nicht mehr vorhandene Links
entfernt. Optional kann auch der Desktop gescannt werden
und das Programm kann bei Start des Computers
automatisch ausgeführt werden (von so etwas rate ich
aber stets ab).
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Download Startmenü Cleaner
5.) Hardcopy:
Ein gut umgesetzter Screen-Ripper, der es ermöglicht
mit verschiedenen Formen, Bildschirminhalte zu kopieren.
Unter anderem kann man mit der Funktion
«Bildschirmbereich» per Maus-Roll-over
Bereiche wie Symbolleisten markieren und per Klick
kopieren, auch ein frei wählbares Rechteck kann
fotografiert werden. Außerdem kann man die Symbole, die
in einer EXE-Datei enthalten sind, extrahieren.
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Hardcopy
6.) TV Browser: Elektronische Fernsehprogramm haben in den
letzten Jahren immer mehr Zulauf erhalten. Die Gründe
liegen auf der Hand: zum einen sind sie kostenlos, zum
anderen werden Fernsehprogramme im Multimedia-Zeitalter
immer häufiger direkt am PC geschaut. Zudem wird der PC häufiger
genutzt als noch vor einigen Jahren, so dass es nicht mehr
so umständlich ist wie früher, die «TV
Zeitschrift» nur auf dem PC zu haben. Durch die
Vielzahl der Fernsehprogramme kommt ein weiterer Aspekt
hinzu: die vielen Programme sind in einer normalen
Fernsehzeitschrift gar nicht mehr alle darstellbar. Oft
werden sie nur in zusätzlichen Beilagen abgedruckt, die
wiederum bezahlt werden müssen. Für den Zuschauer lohnt
es sich dagegen kaum, die Zusatzkosten in Kauf zu nehmen,
da die zusätzlichen Programme wenig frequentiert werden.
Da kommt eine kostenlose elektronische Zeitschrift gerade
recht. TV Browser ist eine digitale Zeitschrift, die mehr
als 500 Sender beinhaltet. Es ist ein Open-Source-Programm
das von einer Entwicklergemeinde kostenlos zur Verfügung
gestellt wird. Die Fernsehdaten werden über das Internet
von verschiedenen Servern geladen. TV Browser ist in
vielen Bereichen konfigurierbar. Zum Beispiel können die
gewünschten Sender eingestellt werden, aber auch das
Aussehen kann verändert werden u.v.m.
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Download
TV Browser
7.) 1-4a Rename: Vielleicht kommt man nicht oft
in eine solche Situation. Aber wenn es soweit ist, ist
man angeschmiert: Man hat unzählige Dateien in einem
Ordner, die man nach einem bestimmten Muster umbenennen
will, sagen wir eine Zahl: 743. Nehmen wir an, die
Dateien müssten unbedingt umbenannt werden, es gäbe
keine Alternative, und in unserem Fall reichte es nicht
aus einfach den Buchstaben x durch den Buchstaben y zu
ersetzen, was jedes halbwegs vernünftige
Freeware-Programm hinbekommt. Vielmehr wollen wir die
vordere Hälfte des Dateinamens nach hinten und den
hinteren Teil nach vorne tauschen. Dummerweise befindet
sich am Ende des Dateinamens noch eine Nummer, die an
dieser Stelle bleiben soll. Unmöglich? Nein! 1-4a
Rename besteht diese Aufgabe mit Bravour. Es sei nicht
verschwiegen, dass der Anwender das Programm auch
richtig auszunutzen verstehen sollte. Aber mit ein
bisschen Übung sollte dies gelingen. Im Endeffekt spart
man in so einem Fall Tage und Wochen. Und, ja, genau so
einen Fall wie oben beschrieben hatte ich zu lösen. Und
ich bin verdammt dankbar, dass ich dieses Programm
gefunden habe. So musste ich nur ca. 2 Stunden opfern,
bis ich die Kombination aller Möglichkeiten des
Programms gefunden hatte, die mein Problem gelöst hat,
andernfalls hätte dies ca. 3-4 Wochen gedauert (es
handelte sich um über 1700 Dateien !!!).
Homepage
Download 1-4a
Rename
8.) Listfonts: Kleines Programm, das in einer
Liste untereinander alle verfügbaren Fonts darstellt.
Schluss mit Franz, der immer noch im komplett
verwahrlosten Taxi quer durch Bayern jagt: Der
auszugebende Text ist frei definierbar, genauso wie die
Schriftgröße.
Download Listfonts 1.21
9.) Winamp: OK,
das ist eigentlich kein Tipp mehr, aber es ist so gut,
dass es hier einfach hingehört. Es handelt sich dabei
um den beliebten Musik-Player, der neben einer Vielzahl
von Optionen die Möglichkeit bieten eigene Plug-ins zu
erstellen. Von diesen gibt es eine ganze Menge, was
letztlich den Reiz dieses Programms ausmacht.
Eigener
Winamp Skin (280 KB)
Homepage
Download Winamp |
Gute Shareware-Programme
1.) PSFtp Standard: Schnelles
FTP-Programm, das sowohl in der technischen als auch in
der optischen Umsetzung überzeugt. Einfache Einwahl,
übersichtlicher Aufbau der Bedienoberfläche, die frei
konfiguriert werden kann und diverse
Einstellungsmöglichkeiten für den Up- und Download.
Schöne Features sind auch die Skip-Liste, die es
erlaubt, bestimmte Dateien von der Übertragung
auszuschließen, die Synchronisierungsfunktion und die
automatische Umbenennung von Dateien oder
Datei-Endungen. Fehler und Abstürze wie bei manchen
anderen FTP-Programmen konnte ich hier nicht entdecken.
Homepage
Download PSFtp Standard
2.) Diskdata: Auch das ist
lästig: Die Festplatte ist voll und man weiß nicht
warum. Jetzt heißt es Ordner für Ordner zu
analysieren, wo der Speicherplatz geblieben ist. Da
hilft Diskdata. Einfach eine Festplatte auswählen und
Diskdata scannt die gesamte Platte und sortiert die
Ordner nach Gesamtgröße inkl. Unterordner, zeigt auf
Wunsch auch ein Balkendiagramm. So kommt man sehr
schnell zum Ziel und hat die Speicherfresser bald
ausgemacht.
Homepage
Download Diskdata
Problemlösungen
Mozilla Firefox: Bookmarks
Nach Neuinstallation von Firefox 2.0 oder Firefox
2.0.0.1 war es zumindest in der deutschen Version nicht
möglich, Bookmarks zu installieren, alte Bookmarks nach
dem Import innerhalb von Firefox neu zu organisieren
oder die Fenstergröße und -position dauerhaft so zu
verändern, dass die Änderungen nach einem Neustart von
Firefox Bestand haben. Das Problem ist anscheinend spätestens
ab der Version 2.0.0.12 behoben.
Lösung: Unter dem Pfad «C:\Dokumente und
Einstellungen\(IhrProfil)\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profiles\(ProfilName)»
werden die benutzerabhängigen Einstellungen von Firefox
gespeichert.
Beachten Sie, dass Sie in obigem Pfad «(IhrProfil)» und «(ProfilName)»
durch die individuellen Namen auf Ihrem PC ersetzen müssen.
Dieses Verzeichnis ist mit ziemlicher Sicherheit schreibgeschützt.
Entfernen Sie den Schreibschutz des Ordners und aller
Unterordner inkl. Dateien, indem Sie mit
der rechten Maustaste auf den Ordner «(Profilname)»
klicken und aus dem
Kontextmenü «Eigenschaften» wählen. In dem
sich nun öffnenden Fenster deaktivieren Sie das Häkchen «Schreibschutz»,
das wahrscheinlich blass grau angezeigt wird, zum
Zeichen, dass nicht alle Dateien schreibgeschützt sind.
Bestätigen Sie die möglicherweise angezeigte Meldung,
dass die Änderungen für alle Unterordner und Dateien
übernommen werden. Anschließend sollte Firefox wieder
sein normales Verhalten zeigen.
Mozilla Firefox: Downloads
Kennen Sie das Phänomen? Plötzlich speichert Firefox
keine Dateien mehr ab. Firefox speichert keine Bilder,
keine Webseiten oder andere Files. Viele Leute werden
Ihnen jetzt raten, Firefox neu zu installieren. Anschließend
wird das Problem allerdings weiterhin bestehen. Erfolg würde
dagegen die komplette Löschung der Profile bringen.
Doch dies ist zuviel des Guten. Es geht nämlich auch
einfacher: Verschieben Sie die Datei «downloads.rdf»
aus dem Profiles-Unterverzeichnis in einen anderen
Ordner. Danach sollte das Problem behoben sein und Sie können
die verschobene Datei löschen. Schuld an oben
beschriebenem Verhalten ist nämlich meist eine korrupte «downloads.rdf».
Mozilla Firefox: Update-Meldung
Problem: Nach einem Update von Firefox wird eine Seite auf mozilla.com
mit folgender Meldung angezeigt: «Firefox wurde
aktualisiert. Sie verwenden jetzt Firefox ...».
Die Version, die angezeigt wird, entspricht aber nicht
der tatsächlichen Version.
Problem 2: Gleichzeitig kann es sein, dass Sie auf
verschiedenen Webseiten eine Warnmeldung erhalten, die
Sie darüber informiert, dass Sie eine veraltete
Firefox-Version verwenden. Dies passiert, wenn in der
jeweiligen Website ein Skript von www.browser-update.org
eingebunden ist, das die verwendete Firefox-Version prüft.
Mögliche Lösung: Die Einstellung «general.useragent.override»
enthält die veraltete Versionsnummer.
Die Einstellung ändern Sie so:
1.) about:config in der Adressleiste eingeben,
Sicherheitswarnung bestätigen
2.) Den Eintrag general.useragent.override suchen
3.) Rechtsklick auf den Eintrag und aus dem Kontextmenü
"Zurücksetzen" wählen
Danach ist der Urzustand wieder hergestellt.
Autostarts in Windows XP
Immer wieder lästig sind selbststartende Komponenten
irgendwelcher Programme, die unter normalen Umständen
gar nicht benötigt werden. Durch die zahlreichen
Autostarts wird das System immer langsamer, und das nur,
weil sehr viele Anwendungsprogrammierer ihre eigene
Software offenbar für so wichtig halten, dass sie
permanent im System verfügbar sein soll. Im Prinzip hat
das etwas von Spam. Etwas anders geartet, sicher. Aber
im Endeffekt um keinen Deut besser. Unter Windows XP gibt es für
Programmierer zahlreiche Möglichkeiten, einen solchen
Autostart durchzuführen. Hier einige Beispiele:
- Start/Programme/Autostart: Programme, die
hier aufgeführt sind, werden beim Windows-Start
automatisch gestartet. Im Prinzip kann hier jedes
Programm eingetragen werden. Der Nutzer kann dies
auch selbst tun, indem er den Link auf ein Programm
hierher kopiert. In dem im Startmenü sichtbaren
Ordner werden Programme oder Verweise aufgelistet
die in den folgenden Dateipfaden stehen:
C:\Dokumente und
Einstellungen\<Benutzername>\Startmenü\Programme\Autostart,
C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü\Programme\Autostart.
- Registry-Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run(...):
Hier werden Programme eingetragen, die beim
Systemstart des PCs gestartet werden. Run(...) steht
für alle Einträge, die mit «Run»
beginnen, also z.B. auch RunOnce.
- Registry-Pfad HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run(...):
Hier werden Programme eingetragen, die beim Laden
des aktuellen Benutzerprofils gestartet werden. Im
Prinzip ist dieser Ordner der gleiche Ordner
wie HKEY_USERS\<Benutzer>\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run,
wobei <Benutzer> für das jeweilige Benutzerprofil
steht.
- Registry-Pfad HKEY LOCAL MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows
NT\CurrentVersion\Winlogon\Userinit: Hier sollte
der Eintrag «C:\WINDOWS\system32\userinit.exe,»
stehen, wobei «C:\WINDOWS» das jeweilige
Windows-Verzeichnis ist. Wenn dort mehr steht, können
unter Umständen andere Programme mitgeladen werden.
- Dienste: Stellen bestimmte Funktionen für
Programme bereit. Ohne den Dienst läuft das
Programm dann oft gar nicht mehr. Für den Laien ist
es leider oft nicht zu durchschauen, welche Dienste
wirklich benötigt werden und welche nicht. Dienste,
die sich eindeutig bestimmten Anwendungen zuordnen
lassen, wie z.B. der iPod-Dienst von Apple, der mit
der iTunes-Installation ins System kommt, können
aber unter Autostarttyp auf «Manuell»
gesetzt werden. Man kann sie dann bei Bedarf manuell
starten. Natürlich sollte man hierbei wissen, was
man tut. Ansonsten könnten manche Programme gar
nicht mehr laufen, oder zumindest bestimmte
Funktionen verlieren.
- Boot.ini: Legt einige Vorgänge fest,
die während des Systemstarts passieren. Eine
Bearbeitung ist in der Regel nicht notwendig.
- System.ini: Stammt noch aus alten
Windows-Zeiten, und startet u.U. Treiber und andere
Systemkomponenten. Viele Funktionen der System.ini
werden ab Windows XP anderweitig abgebildet. Eine
Bearbeitung ist in der Regel nicht notwendig.
- Win.ini: Hier gilt das Gleiche wie für
die System.ini. Die Win.ini ist im Prinzip ein
Relikt aus alten Zeiten und übernimmt ab Windows XP
meist nur noch einige wenige Steuerungen, u.a. ein
paar Format-Zuordnungen. Eine Bearbeitung ist in der
Regel nicht notwendig.
- Daneben gibt es noch weitere Registry-Einträge,
die aber nur selten und nur unter bestimmten
Voraussetzungen verwendet werden (können).
Möglichkeiten, die Autostart-Programme anzusehen oder
zu bearbeiten bieten die Programme MsConfig und RegEdit.
Beide können über Start/Ausführen aufgerufen werden.
Allerdings sollten nur Einträge bearbeitet werden, die
bekanntermaßen nicht für die Systemstabilität
wichtig sind. Üblicherweise sind die änderbaren Einträge
Komponenten von Anwendungsprogrammen wie zum Beispiel
dem RealPlayer. Solche Anwendungen operieren oft mit
sogenannten Start-Centern die unter anderem einen
schnelleren Start des Programms ermöglichen sollen, was
im Endeffekt für den Nutzer aber keinen Vorteil bringt,
außer er arbeitet ständig mit diesem Programm.
Ansonsten sollte man solche Programmkomponenten aus dem
Autostart entfernen, da sie unnötigerweise
Systemressourcen verbrauchen.
Vorsicht sollten Sie beim Deaktivieren von Diensten
walten lassen. Gerade die Microsoft-Dienste werden von
System oft für Aufgaben benötigt, die der
Durchschnitts-Anwender nicht durchblickt, die aber für
einen einwandfreien Betrieb unerlässlich sind. Man
sollte die Microsoft-Dienste in MsConfig ausblenden (mit
dem Häkchen), bevor man überhaupt an Änderungen
denkt. Die restlichen Dienste kann man aber auch nicht
bedenkenlos deaktivieren. Ausnahme, wie oben
angesprochen, das Programm lässt sich zweifelsfrei als
oft nicht benötigte Anwendung erkennen. Unter Umständen stehen
sonst Funktionen von Anwendungsprogrammen nicht mehr zur Verfügung.
Andererseits kann sich in den Diensten auch Malware
einnisten, so dass man zumindest die Augen offen halten
sollte. Gegebenenfalls kann man die Einträge im
Internet suchen, um Aufschluss über ihre Funktion zu
gewinnen.
In den oben beschriebenen Autostart-Ordnern der Registry
tragen sich Komponenten von Anwendungsprogrammen, die
eigentlich nicht gebraucht werden, besonders gerne ein.
Auch hier kann man die Einträge wieder im Internet
nachschlagen (z.B. über Google), um sich über die
Funktion des Eintrags klar zu werden.
Witzige Fehlermeldungen
Oracle: «Nicht implementierte oder sinnlose
Umwandlung gefordert»
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